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Berauschende Substanzen. Feuchte Körper & pures Verbot - Charlotte‘s Secret Diary

Aktualisiert: 3. März 2023

Zwei nackte Körper an einer Bar. Benebelt von zu vielen Cocktails und getrieben von Berührungen der verbotenen Art.


Ich spüre Deine Finger. Spüre, wie sie in die heiße Höhle meiner Lust hinab gleiten und langsame Bewegungen machen. Ich fühle die Schweißperlen über meine Haut tänzeln und nehme die Gefahr wahr, erwischt zu werden. Ein Nervenkitzel breitet sich in mir aus und mit jedem weiteren Schluck dieser berauschenden Substanz und mit jedem weiteren Finger in mir, steigt meine Fleischeslust ins Unermessliche.


Doch fangen wir von vorne an.

Es war ein Montagabend. Du und ich haben beschlossen, in die Therme zu fahren, um uns vor einer vermeintlich exzessiven Nacht zu entspannen. Du warst dafür bekannt, Dich gut um jemanden zu kümmern und dafür zu sorgen, dass man sich wohlfühlt.

Es gefiel mir an Dir; und sowieso war ich ein großer Fan der Therme.

Dort angekommen, entschieden wir uns für den FKK Bereich. Nicht unbedingt aus dem Grund, dass es dort heiß hergehen sollte, sondern einfach, weil ich es mochte und man dort eine Art Symbiose spürte, weil man eins sein konnte mit sich und seinem Körper.

Ein entspannter Abend unter der Woche, dies bedeutete auch, dass die ganze Anlage nicht sonderlich überfüllt war, aber dennoch besucht.


Nach dem ersten Saunagang, der tatsächlich der reinen Entspannung galt, entschlossen wir uns dazu einen Drink an der Bar zu bestellen.

Diese war ebenfalls Teil des FKK Bereiches. Auf dem Weg hin zur Bar, spürte ich die Wasserperlen an meinem Rücken hinab gleiten, spürte jede einzelne, wie sie sich ihren Weg zu meinem Po bahnte, um dann in die Tiefe zu fallen. Mit einer Hand in meinem Rücken führtest Du mich Richtung Theke. Ich nahm diese Hand wahr, doch sie berührte mich nicht. Es war lediglich die pulsierende Hitze, die mich führte.

Mit selbiger Hand griffst Du nach der Rückenlehne des Hockers und wiest mich mit einem Blick zu diesem Platz. Dankend legte ich meine Hand in die Deine und rutschte mit meinem nassen Körper auf den Hocker, spürte meine Mitte ganz deutlich zucken und seufzte.

Du, natürlich ganz der Gentlemen, warst elegant und brachtest mir den nötigen Respekt entgegen, ganz egal wie viel ich gerade anhatte. Und doch sah ich die Flammen in Deinen Augen lodern, was auch meine Flamme mehr und mehr entfachte.

Wir bestellten uns Cocktails. Du einen Long Island IceTea und ich einen Cosmopolitan. Der Abend nahm seinen Lauf, war voll gepackt von interessanten Gesprächen und jeder Menge berauschender Flüssigkeit(en).

Ich griff zu meinem Glas, ließ flüssiges Rot in die Tiefen meines Rachens laufen und spürte Deinen Blick hungernd an meinen Lippen haften. Plötzlich hob sich Deine Hand und strich mir eine immer noch tropfende Haarsträhne hinters Ohr. Ich setzte das Glas ab und blickte Dir eindringlich in die Augen, sagte Dir deutlich, dass ich will, dass Deine Hand mich ganz woanders berührt. Und Du hast mein Verlangen verstanden und gingst ihm nach. Mit einer Leichtigkeit und unendlicher Begierde glitten Deine Finger meine Schulter hinab. Mein Blick folgte ihnen, mein Herzschlag wurde schneller und meine Mitte pulsierte.

Ich schloss automatisch für einen Moment die Augen und biss mir auf die Unterlippe. Es war seltsam, denn eigentlich berührtest Du mich kaum und doch berührte mich die Atmosphäre, der Hunger und die Hitze so eindringlich, dass meine Libido das Gefühl hatte zu implodieren.

Auch ich hob meine Hand und führte sie zu Deinem Glas, nahm es zwischen die Finger und trank frech grinsend einen Schluck davon. Du lächeltest lüstern und verlangtest es zurück. Meine Hände führten es an Deinen Mund und gewährten Dir einen Schluck. Während dessen glitt Deine Hand an meiner Brust vorbei und grub sich zwischen meine Schenkel. Ich öffnete sie für Dich und gewährte Dir mit Freuden Einlass. Immer wieder drehte man kaum merklich den Kopf in den Raum, denn das, was wir taten, war ganz und gar nicht erlaubt. Das Glas fand den Weg zurück auf die Theke und meine Hand verschwand darunter. Doch weh mir, sicherlich nicht in meinen Schoß. Kurzerhand rücktest Du Deinen Hocker ein Stück näher zu mir heran und liest mich einen Blick auf Deine mittlerweile gigantische Macht erhaschen. Und mit meinem erstaunten Blick tauchtest Du ein in die Höhle der Lust, zogst Deine Finger so schnell heraus, wie sie eingedrungen waren und glitten mit meinem tropfenden Hunger über meinen Schenkel. Also ergriff ich den Moment und packte zu. Drückte Deine pochende Vorhaut nach unten und entblößte Deinen Schwanz in all seiner Vollendung. Und Du zischtest zwischen den Zähnen, sodass es klang wie das scharfe Knurren eines Raubtiers.

Ja genau das waren wir. Raubtiere in ihrem Exzess. Eingehüllt in unser beider Schweiß, getränkt von der Flüssigkeit der Lust und getrieben von Alkohol und der Gefahr erwischt zu werden.

Ich spürte Deine Finger in meinen Öffnungen, spürte meinen Kitzler aufheulen und vergaß alles um mich herum. Spürte Kreise über Kreise, fühlte das Adrenalin schießen…schloss die Augen…schwarz…



Fortsetzung folgt...

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