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  • AutorenbildLola

Einer Göttin kann man sich nicht widersetzen - Tokyo's Secret Diary 1/2

Ich erinnere mich daran, dass sich der Boden unter meinen Füßen hart und kalt anfühlte. Angenehm kühl, legte sich die Beschaffenheit der Fliesen unter meine heiß gewordenen Füße und verschaffte mir eine kleine Genugtuung.


Ich erinnere mich an den wohligen Schmerz, den ich empfand, als Seile in meine Hand- und Fußgelenke schnitt. Und ich erinnere mich an den Geschmack von Eisen auf meiner Lippe, weil ich vor Erregung versehentlich darauf gebissen hatte.


Ich stand in Deinem Spielzimmer, Arme und Beine von mir gestreckt, wie ein Andreaskreuz, gebunden an Seilen, dessen Enden sich in Karabinern befanden. Gefangen und vollkommen ausgeliefert. Mein Körper war mit einem Kleid bedeckt, meine schwarzen Haare hingen offen zu beiden Seiten meines Gesichts herunter. Unter meinem Kleid trug ich nichts.


„Du warst ein böses Mädchen, Tokyo. Hab ich recht?", fragtest Du mit dunkler Stimme. Und beinahe bevor Du die Frage zu Ende gestellt hast, schnellte die Antwort über meine Lippen. „Ja...Ja, ja, ja."

Ich verzehrte mich nach Deiner Züchtigung, hatte das Gefühl aufzusteigen in ganz neue Ebenen. Ich war eine Sklavin meines Selbst und ich war die Deine.

Du nutztest lediglich Deine Hand, um mich zu bestrafen und so fuhr sie über meine Wange, glitt hinunter zu meinem Kinn und wanderte mit Deinem Körper zusammen hinter mich. Langsam strich sie über meine Schulter und die Wirbelsäule hinab bis zu meinem Po. Dort hielt sie inne. Ich spürte das Pulsieren Deiner Finger durch den Stoff meines Kleides und empfand Erregung. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich mich bereits in dieser Position befunden hatte, doch ich wusste, Du warst jemand, dem es gefiel, das Gefühl zu haben, mich brechen zu können. Also tat ich, was Du erwartet hattest, weil Du es wolltest und weil ich darin Vergnügen fand. Es war jedes Mal so, als würde ich meinem Körper ein Signal senden, damit er sich dem fügt, was Dich begehrte und so begannen meine Beine allmählich zu zittern. Deine Hand löste sich unmittelbar von dieser Position und schlug fest auf meine linke Gesäßhälfte. Mein gesamter Körper schnellte nach vorn, sodass sich die Seile um meine Gelenke verengten. Es war eine doppelte wohlig schmerzende Penetration. Ich spürte die Erregung Deines tiefen Atems in meinem Nacken, was meine Klit pulsieren ließ. Es folgten weitere Schläge von Dir, bis mein Po so sehr brannte, dass man die Hitze durch den Stoff des Kleides spüren konnte. Deine Hand streichelte sie nun und wanderte samt Deines Körpers wieder zu mir nach vorn.

Deine Sinne vernahmen das Ende meiner Kräfte in dieser Position und befreiten mich aus den Seilen. Mein Körper sackte vor Erschöpfung und Ehrfurcht auf die Knie und hielt den Kopf gesenkt. Ich zitterte und keuchte leise vor mich her, bis Deine Finger mein Kinn anhoben, sodass ich Dir direkt in die dunklen Augen sehen konnte. Ich sah die Genugtuung in Deinem Blick. Die Erregung darüber, dass Du derjenige warst, der die Macht über mich hatte. Du lächeltest mich an, bis zu dem Moment, als sich mein Körper aus der devoten Position befreite, aufstand und ich Dir gegenüber stand – von Angesicht zu Angesicht.


Fortsetzung folgt....

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