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  • AutorenbildLola

Emilia's Tanz der Ménage-à-Trois geht weiter.

...führt ihn sanft und langsam in meine pulsierende Mitte. Ihre Hände umfassen meine Schultern und geben ihr den nötigen Halt, um stoßweise in mich einzudringen. Tokyo's Blick liegt auf Peter. Es bereitet ihr Freude ihm dabei in die Augen zu sehen, weil es ihr ein Gefühl von Macht verleiht. Je fester sie zustößt, desto fester wird auch mein Griff um Deinen Schwanz.

Ihre Erregung ist die meine, und meine wird die Deine sein.

Ihr Rhythmus wird forscher. Ihre Absichten sind nicht nur der Hunger nach Macht sondern auch zum Zweck des Eigennutzes. Denn dieser Strap-On hat nicht nur Eine dunkle Seite, sondern zwei. Penetriert Sie meine triefende Weiblichkeit, tut sie es auch bei sich selbst. Ihre Hüfte umkreist meinen Hintern. Mal langsamer und mal schneller. Sie ist wild und hemmungslos. Eine Hand verlässt meine Schulter und gleitet hinunter zu meinem Becken, hält es fest, sodass sie noch tiefer eindringen und noch lüsterner zustoßen kann. Ich bin so erregt und benebelt von diesem Wechsel der Macht, das ich Dich für einen kurzen Moment vergesse, um mich diesem dunklen Sex-Tanz vollends hinzugeben.

Sie greift in meinen Nacken, packt mein Haar und zieht meinen Kopf zurück. Ihr Blick zeigt tiefe Lust. Sie beißt sich auf die rot gefärbte Unterlippe und schließt die Augen voller Ekstase. Mehr und mehr erregt durch dieses frivole Spiel, stehst Du auf und Deine Hose fällt zu Boden. Mit verbundenen Händen hinter dem Rücken, machst Du einen Schritt auf mich zu und präsentierst mir Deinen harten Schwanz. Tokyo hält kurz inne und unterbricht ihren Teufelsritt, für einen Moment der Stille. Doch still ist es nicht gänzlich, denn die Atmosphäre pulsiert und unser aller Hunger lechzt durch den Raum.

"Was willst Du, Peter?", fragt Tokyo ganz direkt. "Na los, sag schon. Ich bin ganz Ohr."

"Ich will, das sie mir den Schwanz lutscht, während du mir deine Zunge in den Hals schiebst. Ich will, dass du sie fickst und mich dabei ansiehst, damit es so scheint, als wäre ich es, der dir Befriedigung schenkt.", sagte Peter.

Und es ist, als hätte jemand auf die Pause Taste gedrückt. Und alle Augen sind auf Tokyo gerichtet. Denn so ist es manchmal bei einem Machtspiel dieser Art. Die Person, die anfangs die ruhigste ist, kann am Ende die mit den Zügeln in der Hand sein. Ein Machtwechsel dieser Art ist ein Spiel aus Geben und Nehmen, eine unvorhersehbare Überraschung der Extraklasse. Ein so erregender Tanz, der schon beim Gedanken daran Vergnügen bereitet.

"So soll es sein", sagte Tokyo mit leiser und elektrisierender Stimme, packt Dich mit beiden Händen am Kopf und zieht Dich zu sich heran, sodass Dein Schwanz unmittelbar in meinem Mund versinkt. Und ich genieße jeden Stoß mit vollkommender Hingabe. Tokyo's Stöße werden härter und härter und so auch meine. Ich greife mit beiden Händen nach Deiner Mitte und ziehe Dich noch näher an mich heran. Meine Krallen graben sich tief in Deine Haut, sodass Deine Kehle dunkel aufheult. Wie die Tiere fallen wir übereinander her und schenken uns gegenseitige Zufriedenheit. Meine Zunge saugt Deinen Schwanz so tief in meinen Hals, bis ich würgen muss. Der Raum ist gefüllt von lautem Schmatzen und Klatschen. Jedes Stöhnen erscheint dunkler und bissiger, je weiter die Zeit voran schreitet. Und Du tanzt mit Deiner Zunge eine Rumba und mit Deinem Schwanz einen Tango.

Schnell und wild ficken wir einander zu dritt bis meine Ohren plötzlich das Öffnen meiner Bürotür wahrnehmen...




Erleben Sie die Vollendung und vollkommene Ekstase dieser Fetish Story von Escortdame Emilia und ihrem Machtwechsel mit Tokyo auf einer neuen Ebene der Phantasy. Was das genau zu bedeuten hat, erfahren Sie bald. Seien Sie gespannt. Ich bin es bereits.



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