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  • AutorenbildLola

Viele Blicke, fordernde Hände & ein Delirium der Lust - Viktoria 2/2

„Dann schauen wir mal, wie viel du aushältst, bevor du mich anbettelst, damit aufzuhören.“


„Am besten überspringen wir ein paar Stufen, alles andere wäre doch langweilig, findest du nicht, konterte ich und sah in Deine erstaunten Augen, dessen Blick sich schnell in freudige Erregung wandelte.


„So sei es. Starten wir bei Stufe fünf.“


Und gleichsam Du den Knopf gedrückt hattest, entwischte mir ein sanftes Stöhnen, sodass ich mich am Rande des Tisches festhalten musste.


Ohne lange zu zögern, drehte Dein Finger das Rad der Stufen nach oben. Ich biss mir auf die Unterlippe und schloss für einen kurzen Moment die Augen.


Als mein Blick erneut den Deinen fand, sah ich pure Lust darin aufblitzen. Mein Körper konnte sich kaum mehr auf diesem Stuhl halten, so geil wurde ich.


Allein die Tatsache in einem öffentlichen Restaurant zu sitzen, drückte meine Schenkel wie automatisiert enger aneinander.


„Ich will, dass wir gehen“, sagte ich bestimmt und lehnte mich dabei sanft über den Tisch. „Ich will gehen und ich will, dass Du mich fickst, bis ich einem Delirium nahe bin.“ Dein Blick loderte erneut auf. Ich wusste, welch enorme Befriedigung es Dir verschaffte, wenn ich von Zeit zu Zeit meine dominante Seite zum Vorschein kommen ließ. Im Taxi angekommen, verschwanden wir gemeinsam auf der Rückbank.


Ich nahm Deine Hand in meine und führte sie zum Bund meines Kleides. Langsam, bewegte ich, zwei Deiner Finger festhaltend unter den Stoff und ließ ihn nach oben gleiten. Meine Augen ließen Deine nicht außer Sicht, während ich unser beider Finger in die heißen Höhlen meiner Lust eintauchte. Mein Körper bäumte sich auf, mein Mund öffnete sich leicht und so tat es Deiner. Es war, als würden wir ineinander eindringen und eine noch größere Lust dadurch auslösen.


Ich bewegte unsere Finger hinein und wieder hinaus, ließ sie kreisend über meinen Kitzler streichen, um es mehr und mehr pulsieren zu lassen.


Unser Ziel war der Strand. Erneut ein öffentlicher Ort, an dem sich viele Augen befanden, die uns sehen könnten. Es war ein Feuergefecht der Ekstase und ein durchweg steigender Adrenalinpegel.


Auf einer der Liegen angekommen hattest Du genau das getan, worum ich Dich gebeten hatte – mich gefickt, bis mir Hören und Sehen verging. Schlussendlich bin ich mir sicher, dass mehr als nur vier Augen dieses frivole Spiel gesehen hatten.

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