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  • AutorenbildLola

Das doppelte Spiel der Sinne

Und nun tauche ich ein in diesen Moment.


Ich schließe meine Augen und warte. Warte bis meine Ohren den Eintritt eines Mannes vernehmen, der diesen Raum betritt. Mein Herz stolpert über seine eigenen Schläge und ein kleines Lächeln legt sich auf meine Lippen. Es geht los.

Für einen kurzen Moment schießt mein Adrenalin so schnell, dass ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Ich höre das Aufhängen Deiner Jacke und vernehme das Anstellen der Dusche. Als meine Augen sich öffnen, öffnet sich auch die Schranktür in der ich mich für Deine Ankunft versteckt hielt, denn die Zeit ist da, um zu ihr zu werden – zu dieser Endlosschleife eines Traums.

Ungeduldig und mit einem leichten Zittern stehen wir vor der Zimmertür und warten auf das Klatschen – und da ist es. Klatsch Klatsch* Klatsch*

Louanne öffnet die Tür und eine orientalische Musik ertönt aus der Soundbox. Als ich das Zimmer betrete, ist es, als würde nichts anderes mehr existieren, außer diesem Moment.

Meine Hand hält die Türklinke fest und schließt die Tür ganz behutsam und sanft. Ein letzter Blick auf das weiße Holz, die Augen geschlossen, drehe ich mich in den Raum und sehe Dich.


das doppelte Spiel der Sinne

Sehe Deine große Gestalt, oberkörperfrei und nur mit einem weißen Handtuch bedeckt auf diesem Sessel sitzen. Deine Hände sind rechts und links von Dir auf den Lehnen platziert. Deine Handflächen zeigen nach unten, während Deine Augen mit einem roten Satinband verbunden sind.

Automatisch bewegt sich mein Körper durch den Raum, bewegt sich zur Fensterbank und nimmt dort Platz, jedoch ohne ein einziges Mal den Blick von Dir abzuwenden.

Louanne wird zu einem Teil der Szenerie, als die Musik mit einem Bass ertönt und ihr Körper den Weg zu Deinem findet.

Ich beobachte, wie sie sich bewegt, wie ihr Körper passend zur Musik durch die Atmosphäre gleitet und fühle mich dabei wie eine Kriegerin in einem Tempel.

Temperatur steigt an, während eine weibliche Stimme aus der Box ertönt und ich sehe zwei halbnackte Körper, wie sie sich beinahe perfekt ergänzen.

Sie berührt Dich immer wieder nur kurz, fährt mit ihrer Hand an Deinen Armen entlang und kreist mit ihren hart gewordenen Nippeln an Deinem Knie. Und wieder passend zur Musik, legen sich Ihre Lippen auf die Deinen, ihre Zunge spaltet Deinen Mund und erbittet Einlass in die feuchte Höhle Deines Geschmackssinns.


Zeit erscheint nun endlos zu sein.

Jede Faser meines Körpers wird mehr und mehr erregt und mein Puls steigt bis ins Unermessliche.

Meine Augen wandern an Deinem Oberkörper herunter und verharren an Deiner Mitte. Ich will sehen, wie sie Dich erregt, muss sehen, wie Deine Macht empor steigt, um mir Befriedigung zu verschaffen.

Immer wieder werde ich durch kurzes Stöhnen und Keuchen wieder zu Deinem Gesicht gelenkt, was mir ein Lächeln bereitet.


Und jetzt sehe ich sie, sehe, wie die Lust aus Dir empor steigt und mit jeder weiteren Berührung wächst.

Ich beiße mir auf die Unterlippe und Louanne dreht sich zu mir um, zieht mich mit ihren Fingern durch die schwer gewordene Luft zu sich heran und wie automatisiert, erhebe ich mich und schreite durch den Raum auf Euch zu. Tausende Dinge schießen mir durch den Kopf und doch kann ich keinen einzigen Gedanken wirklich festhalten, sondern werde getrieben durch den Hunger, der mich an Armen und Beinen packt und durch den Raum wandern lässt.

Leise und mit Bedacht stelle ich mich vor Dich hin und Louanne tritt beiseite. Ich warte auf den nächsten Bass und lasse meine Hände fließen. Wie in einem sanften Bach strömen die Finger Deine Beine empor und wieder vernehmen meine Ohren ein leises Keuchen. Ich gleite ganz vorsichtig unter den Rand Deines Handtuchs und ziehe die Hände dann wieder zurück.

Wieder setze ich die Finger an Deinen Knien an und fahre zu Deiner Macht. Lasse Sie daran vorbei gleiten, bis die Neugier zu groß wird und dann greife ich zu. Ich möchte wissen, wie sich Deine Größe in meinen kleinen Händen anfühlt – also greife ich zu.

Meine Augen schließen sich und meine Lippen werden für den Moment von meiner Zunge beleckt.

Sanft streiche ich über Deinen Schaft und dann lächle ich als Du die Luft scharf einsaugst.

Du bist bereit, dass kann ich spüren. Louanne und ich sehen einander an, also erhebe ich mich und sie nimmt wieder diesen Platz ein. Es ist uns ein wahrlich erotisches Spiel den Herren auf dem Stuhl gemeinsam zu verwöhnen.

Sobald Louanne von Dir lässt, fahre ich meine Zunge aus und lasse meine Zähne vorsichtig in Dein Kinn gleiten. Wieder ein Stöhnen, doch ich bin nicht einmal mehr sicher von wem von uns es kam.

Ich sehe meine heimliche Gespielin an, lächle und sie tut es mir gleich. Ohne Dich erneut anzufassen, stelle ich mich nun hinter den Sessel, sehe Louanne direkt in die Augen, die ebenfalls von Dir abgelassen hat und wir beide warten auf den Höhepunkt der Musik.

Der Bass erschüttert unseren Tempel und wir lassen Deinen Körper gemeinsam vibrieren. Denn genau jetzt ist Dir klar - es sind keine zwei Hände, die Dich berühren, sondern vier.

Sie fließen über jeden Zentimeter Deiner Mitte und lassen Dich so scharf einatmen, dass der ganze Raum dadurch erschüttert wird.

Tänzelnd gehe ich um den Sessel herum und sobald ich vorne angekommen bin, ziehen wir uns an wie Magnete. Louanne und ich setzen uns zeitgleich auf jeweils einen Deiner Schenkel und jetzt spüre ich Deine Haut direkt dort, wo all mein Adrenalin hingeschossen ist.

Meine feuchte Höhle atmet Dich ein, während meine Knospe lautstark pulsiert.

Und wir reiten Deine Schenkel wie Wellen auf hoher See und jetzt endlich, bewegen sich Deine starken Hände über meinen Schenkel. Ich spüre wie Du mir sanft in mein Fleisch greifst und spüre wie Du meinen Hintern einsaugst. Es bereitet uns Freude und Lust…und Hunger.

Doch wieder lassen wir von Dir ab, spielen dieses Spiel bis ins Unermessliche, während sich Deine Brust vor Erregung schnell auf und ab bewegt...


Wir lassen es geschehen - das doppelte Spiel der Sinne.


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