Rehkitz mit Dornen – Ein Abend mit Highclass-Fetisch-Escortdame Viktoria
- Lola

- 31. Aug. 2025
- 7 Min. Lesezeit
Ein Beitrag von Lola für den Secret Fetishgarden Blog
Willkommen im Secret Fetishgarden
Tritt ein – leise, mit klopfendem Herzen und offenen Sinnen.
Ein Flüstern in der Dunkelheit, das dich lockt, dich entblößt – nicht äußerlich, sondern tiefer.
Hier streifen wir die Masken des Alltags ab und tanzen mit den Schatten unserer Sehnsüchte. Hier feiern wir die Kunst des Begehrens, fern von Klischees, nah an der Essenz. Ob du Einsteiger bist oder erfahrener Genießer – dieser Garten kennt keine Regeln, nur Rituale.

Lola führt dich. Sanft, fordernd, ehrlich. Mit Geschichten, die unter die Haut gehen – und manchmal darunter.
Heute nimmt dich Highclass-Fetish-Escortdame Viktoria an die Hand.
Zart wie ein Reh. Gefährlich wie die Stille vor dem Donnerschlag.
Willkommen im Spiel.
Willkommen bei dir selbst.
Willkommen im Secret Fetishgarden.
Ich bin Highclass-Fetish-EscortdameViktoria - Rehkitz mit Dornen
Nicht die, nach der du dich auf der Straße umdrehst. Meine Schritte sind leise, mein Blick gesenkt, meine Silhouette ein Hauch im Schatten des Alltags. Du würdest mich vielleicht übersehen, und doch — wenn du es wagst, tiefer zu schauen — wirst du nie wieder wegsehen können.
Ich erinnere mich an dich, mein Lieber.
Du kamst mit dem Anspruch, zu führen. Der Anzug saß perfekt, dein Blick war entschlossen. Doch in deinen Pupillen glomm eine unausgesprochene Frage, ein Flackern von Unsicherheit, das ich nur allzu gut kenne. Du dachtest, du würdest die Zügel halten.
Aber ich bin Highclass-Fetish-Escortdame Viktoria. Und ich bin ein Rehkitz mit Dornen.
Der Moment des Anfangs
Es begann, wie es so oft beginnt: ein Drink, ein Gespräch, ein fast zu höflicher Austausch von Erwartungen. Du warst neugierig, aber vorsichtig. Ich spürte, wie du mich taxiertest — meine schmale Gestalt, meine ruhige Stimme. Du dachtest: leicht zu führen, leicht zu brechen.
Aber ich bin keine Vase aus Porzellan. Ich bin Glas, das bricht, um zu schneiden.

Als du deine Hände nach mir ausstrecktest, war ich es, die deine Bewegung einfing.
Ein sanftes Lächeln. Ein Seidentuch. Und plötzlich – Dunkelheit.
Der erste Akt gehört immer dem Entzug. Der Sehsinn. Dein wertvollstes Werkzeug im Machtspiel, genommen mit einer Geste.
Ich zuckte leicht, als ich die Augen verbunden, aber ich ließ es geschehen.
Für mich, geht es hierbei nicht um Dominanz im herkömmlichen Sinne - hierbei geht es um den Austausch und Genuss einer Passion. Um den Machtwechsel und das damit eihergehende Knistern zwischen zwei Seelen, die sich berühren, ohne einander anzufassen.
Fesseln wie Verse
Deine Finger sprechen Gedichte, wenn sie fesseln.
Jeder Knoten, ein Satz. Jeder Zug am Seil, ein Halten und Loslassen zugleich.
Dein Atem veränderte sich, als du spürtest, dass sich eine Welle an Gänsehaut auf meinem Körper aufbäumte, während deine Fixierung an mir hinab wanderte – es war, als interpretiertest du mich.
Dein Körper sprach die Sprache der Kontrolle, und ich antwortete mit der Poesie des Spiels.
Ich war dein Instrument, dein Gedicht.
Und während ich in deiner Dunkelheit lag, breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus. Mein Körper warm und auf Spannung gespannt, der Hunger in der Atmosphäre greifbar, spürtest du es zum ersten Mal: das Kippen.
Das Kippen der Rollen.
Die plötzliche, süße Ohnmacht der Erkenntnis, dass du nicht mehr weißt, wer hier führt.
Der Tanz der Macht
Ohne etwas zu sehen, erhebt sich mein Körper vom Bett und richtet sich auf.
Ich beuge mich nach vorn - in die Richtung, aus der die Hitze kommt - zu dir, flüstere in dein Ohr – nicht Worte, sondern Welten.
Ein Atemzug.
Ein Kratzen mit dem Leder meiner Fingerspitzen.
Stille.
Niemand von uns bewegt sich - und dann...
Ein leiser Kuss von dir auf meine Schulter. So sanft und zart, dass es einem Hauch gleicht – und dann...ein Schlag danach.
So tanzen wir.
Ich in meinem Unsichtbaren, du in meinem Wechselspiel.
Du nimmst mich, und ich gebe dir. Oder ist es andersherum? Wer führt dieses Spiel an? Wer hat die Kontrolle?
Ich bin deine Göttin, deine Dienerin, dein Spiegel.
Ich bin deine Submission und deine Macht.
Du testest mich. Ein kurzes Aufbegehren, ein Ziehen an den Fesseln.
Doch ich lache – weich, fast liebevoll.
Denn ich habe dich längst dort, wo ich dich wollte:
An der Schwelle zwischen Kontrolle und Kapitulation.
Und erneut, hallt die Frage durch den Raum - wessen Hand, ist die, die führt?
Ein Kitz mit Hörnern
Ich weiß, was du dachtest, als ich dir das erste Mal gegenüberstand.
„So eine zarte Erscheinung. So verletzlich.“
Aber du hast nicht gesehen, wie meine Pupillen sich verengen, wenn ich spüre, dass jemand mich unterschätzt.

Ich bin eine Switcherin.
Ich kann führen, weil ich folgen kann.
Ich kenne das Flimmern der Haut unter Seil, den Schweiß auf der Stirn, wenn man vor Lust zittert. Ich bin nicht sanft, ich bin tief.
Nicht laut, sondern nachhallend. Du dachtest, ich sei gezähmt.
So, wie ich dort kniete – die Knie weich, die Arme gebunden, mein Rücken eine Linie der Hingabe. Die Seile lagen wie kunstvolle Versprechen auf meiner Haut, jede Windung ein Pinselstrich aus Kontrolle und Vertrauen. Ich war gebändigt, ja – aber nur, weil ich es wollte.
Ein Kitz mit gesenktem Blick, doch mit Hörnern im Schatten.
Du standest hinter mir, still. Deine Hand glitt langsam meinen Rücken hinab, folgte der Linie der Seile, bis du bei meinem Becken verweiltest. Kein Wort fiel. Nur dein Atem, der schwer wurde. Nur mein Körper, der sich hob, als würd’ er dich bitten, ihn zu lesen.
Dann – der Moment.
Ich spürte dich. Nicht fordernd. Nicht brutal. Sondern zielgerichtet, klar.
Die Penetration kam nicht wie ein Überfall, sondern wie die letzte Strophe eines Gedichts.
Langsam. Tief. Unausweichlich.
Mein Körper spannte sich, nicht aus Angst, sondern aus Verlangen. Die Fesseln, die mich hielten, waren jetzt mehr als Spiel – sie waren Rahmen, Raum, Ritual.
Ich konnte nicht greifen, nicht fliehen, nicht lenken.
Und gerade darin lag die Ekstase.
Du stießt in mich, rhythmisch, kontrolliert.
Jeder Impuls ein Hammerschlag gegen die Wände meiner Selbstbeherrschung.
Ich keuchte, mein Gesicht gegen das Kissen gepresst, die Seile an meinen Handgelenken zogen sich fester. Ich war gefesselt – aber nicht gefangen.
Ich war befreit.
Denn hier, in dieser Bewegung, in diesem archaischen, rohen Moment, war ich ganz.
Nicht Rolle. Nicht Projekt.
Nur Körper.
Nur Verlangen.
Nur Jetzt.
Du legtest eine Hand auf mein Nacken, fest, führend –
und ich ließ dich. Mein Höhepunkt kam nicht plötzlich.
Er kroch. Er stieg mit jedem Stoß, mit jedem Tropfen Schweiß auf deiner Haut,
mit jeder Bewegung, die mich tiefer in meine eigene Ohnmacht trieb.
Und dann – ein Zittern.
Ein Flackern hinter den Augenlidern. Ein leiser Schrei, der in der Seide meines Kiefers gefangen blieb.
Ich kam. Nicht laut. Nicht wild. Sondern vollkommen.
Fast ehrfürchtig. Wie ein Gebet, das sich selbst erlöst.
Als du anhieltest, blieb die Welt stehen.
Kein Wort. Kein Atem. Nur das leise Knarren des Betts. Meine Hände zitterten noch, gebunden und doch so frei wie nie. Mein Innerstes noch geöffnet, nicht nur körperlich, sondern seelisch. Ich hatte dir mehr gegeben als meinen Körper.
Ich hatte dir mein Vertrauen geschenkt. Und du hattest es gehalten wie etwas Zerbrechliches – mit Kraft, mit Respekt, mit Tiefe.
Ich bin ein Kitz mit Hörnern - Zart in der Bewegung. Wild im Geist.
Gefährlich, wenn man glaubt, mich zu besitzen.
Denn wer mich hält,
muss mich lassen.
Und wer mich nimmt,
muss wissen, wie man gibt.
Wenn es endet, beginnt es
Als du mir die Augenbinde abnahmst, brannte das Licht wie ein Versprechen auf meiner Haut. Ich blinzelte – nicht nur gegen die Helligkeit, sondern gegen die Wahrheit, die sich in deinem Blick spiegelte:
Ich war nicht mehr dieselbe.
Denn dieses Mal warst du derjenige, der mich geführt hatte.
Du hattest es still getan – kein Befehl, kein Triumph, kein Spiel mit Gewalt. Nur Präsenz.
Du hast mich nicht gezwungen, dich dir zu überlassen – du hast mich dazu eingeladen.
Und ich war gekommen.
Tiefer, ehrlicher, entblößter, als ich es erwartet hätte.
Die Fesseln an meinen Handgelenken waren längst gelöst,
doch ich spürte sie noch – wie ein leiser Abdruck unter der Haut,
eine Erinnerung daran, dass Hingabe nichts mit Schwäche zu tun hat.
Dass sich zu verlieren, auch bedeuten kann, sich zu finden.
Du hast nicht gesprochen, als ich wieder sah.
Dein Blick sagte genug: Achtung, Dankbarkeit – vielleicht sogar Ehrfurcht.
Ich stand vor dir – nicht als Führende, nicht als Muse oder Projektionsfläche deiner Fantasien – sondern als Frau, die sich getraut hatte, ihren eigenen Abgrund zu küssen.
Und du hattest ihn gehalten, während ich fiel.
In dieser Nacht lag die wahre Dominanz nicht in der Pose,
nicht in Peitsche oder Knoten, nicht in Regeln und Rollen.
Sondern im Vertrauen. In dem Moment, als du mir das Sehen nahmst, sah ich klarer als je zuvor. Und als ich mich nicht mehr rühren konnte, fühlte ich die größte Freiheit.

Ich bin Highclass-Fetisch-Escortdame Viktoria.
Ich bin das Reh und der Jäger. Ich führe – weil ich folgen kann.
Ich halte dich – weil ich weiß, wie es ist, gehalten zu werden.
Ich lasse los – um tiefer zu binden.
Und jetzt, da alles still ist und die Nacht ihren letzten Atemzug tut,
weiß ich:
Wenn es endet, beginnt es.
Nicht nur das Spiel. Nicht nur der Wunsch. Sondern das, was bleibt, wenn alles gesagt, gespürt, durchlitten wurde. Das Echo deiner Hand auf meiner Haut. Das Nachzittern meiner Seele. Der Blick, der mich sah, auch mit geschlossenen Augen.
Du hast mich nicht erobert.
Du hast mich erinnert.
An mich.
An das, was ich bin – und was ich sein kann, wenn ich es wage.
Ein letztes Wort von Lola
Highclass-Fetish-Escortdame Viktoria ist eine Frau, wie man ihr nur selten begegnet: filigran, leise, doch von einer Tiefe, die nicht greifbar, nur erfahrbar ist. Sie ist das Reh, das du streicheln willst – und plötzlich spürst du das Horn in deiner Seite. Ein Wesen der Widersprüche, der feinen Reize, der geschärften Sinne.
In ihrem Spiel vereinen sich Hingabe und Herrschaft, Seide und Strenge, Dunkelheit und Licht. Sie ist nicht das Abenteuer für eine Nacht – sie ist der Gedanke, der dich nicht mehr loslässt.
Willkommen im Secret Fetishgarden.
Willkommen bei Highclass-Fetish-Escortdame Viktoria.
Bereit, das Reh zu treffen, das dich führt?
Wenn du bereit bist für mehr als ein Spiel — für Tiefe, für Kontrolle, für Hingabe auf Augenhöhe — dann ist Highclass-Fetish-Escortdame Viktoria die Frau, die du nicht suchst, aber finden wirst.
Zart in der Erscheinung, unerwartet in ihrer Intensität, beherrscht sie das Spiel des Machtwechsels wie eine Kunstform. Sinnesentzug, Fesselung, Dominanz und Hingabe
werden mit ihr zu einem Ritual, das unter die Haut geht.
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Dann wage den Schritt.
Binde dich — und lass dich binden.
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Bis zum nächsten Mal im Secret Fetishgarden.
Mit großer Vorfreude, Lust und Hingabe







