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  • AutorenbildLola

Let's talk about sex, baby...

Dieses Mal war es so, dass mein Date sich bereits im Zimmer befand. Ich war ein wenig nervös, denn so oft hatte ich all das noch nicht gemacht.

Mein langes schwarzes Haar hatte ich, auf Deinen Wunsch hin, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und geflochten.

Ich strich das schwarze Etuikleid glatt und klopfte an die Tür.


Die nächsten Sekunden hat mein Gehirn einfach geschwärzt, denn alsbald sich diese Tür öffnete, war ich wie berauscht. Automatisch erhob sich der Kopf, die Haltung veränderte sich und meine innere Göttin kam zum Vorschein.

Ich weiß noch, dass ich lächelte, als meine Augen auf die Deinen trafen, doch das ist alles, an das ich mich vom Anfang unseres Dates erinnern kann.


Amaya

Das Nächste woran ich mich erinnere ist, wie ich ein Champagner Glas erhob und mit Dir zum Schwingen brachte – und das ich bereits nackt war, ein schwarzes Halsband trug und an der Leine geführt wurde.

Ich fühlte mich außerordentlich wohl. Es war pure Erotik nur in schwarzes Lack-Heels und einem Halsband vor Dir zu stehen und darauf zu warten, was als nächstes passierte.

Der Befehl war zu stehen, während Du vor mir auf einem Stuhl Platz nahmst.


„Mach die Beine breit, schulterbreit, bitte“, sagtest Du. „Und schau an die Decke“.

Ein ungewöhnlicher Wunsch. Bisher kannte ich es nur, den Blick gesenkt zu halten, doch diese Szenerie gefiel mir irgendwie. Du warst sanft, aber bestimmt.

Immer noch das Glas in der Hand haltend, spürte ich immer wieder Deinen Atem in der Gegend meines Bauchnabels und versuchte meine Gänsehaut unter Kontrolle zu halten.


Doch mit jedem Hauch, schrie meine Vulva zu mir hinauf und mit jedem Pochen, wollte ich Dir dabei zusehen.

„Hallte das Glas ganz still und versuch nichts zu verschütten, in Ordnung?“

„In Ordnung“, flüsterte ich, immer noch mit dem Blick an die Decke. Ich spürte, wie das Glas ein wenig schwerer wurde. Ich schätze, Du hast es erneut befüllt.

Deine Stimme tänzelte um meine Ohren und hauchte in sie hinein:

„Das Glas ist nun randvoll. Für jeden Tropfen, den du verschüttest, bekommst Du einen Schlag auf den Hintern einverstanden?“

„Einverstanden“.

Mehr und mehr wuchs das berauschte Gefühl und vernebelte mir die Sinne.

„Welche Art von Bestrafung bevorzugst du, Amaya? Ein Paddle oder eine Peitsche?“

„Ein Paddle.“

„In Ordnung.“


Dein Körper bewegte sich von mir weg, sodass ich mich ganz auf mein Gehör konzentrieren musste. Ich vernahm eine Art streichen. Vielleicht das Streichen Deiner Hand über verschiedene Spielzeuge auf dem Weg zu dem richtigen. Und dann hast Du danach gegriffen und kamst zurück zu mir.

Allmählich spannte mir der Nacken und ich rollte ganz kurz mit den Schultern, während Dich Deine Beine um mich herum schleichen ließen. Immer wieder spürte ich Deinen Körper ganz nah an meinem, so als wenn unsere aufgerichteten Härchen am Körper sich miteinander verbinden wollten und gleich wieder losließen, sobald sich Dein Körper wieder von mir entfernte.


Ich spürte Deine angefeuchteten Lippen an meinem Nacken vorbeiziehen und atmete scharf ein.


Schwapp


„Amaya, du hast etwas verschüttet. Tz tz tz“, schnalzte Deine Zunge in mein Ohr und schon registrierte ich das noch kühle Leder an meinem Hintern. Jedoch kam kein Schlag. Stattdessen presste sich Dein Körper mit Deiner heranwachsenden Macht an meine Hüfte. Kreiste ein wenig hin und her und rieb sich an mir.

Deine Hand griff nach meinem Pferdeschwanz und zog meinen Kopf ein wenig weiter in den Nacken, sodass ich meinen Hals für Dich freigab.

Deine Zunge fuhr ganz sachte und langsam an meiner Hauptschlagader empor, hinauf zu meinem Kinn. Und Deine Hand ließ von meinem Haar ab, wanderte unter mein Kinn, hielt es fest, sodass Dein Daumen genug Raum hatte um über meine Unterlippe zu fahren.

Plötzlich spürte ich das kalte Leder an meinem Nippel und erneut, verschüttete ich durch ein starkes einsaugen von Luft ein wenig Champagner.


„Möchtest Du heute unartig sein, Amaya?“, hauchte Dein feuchter Atem an meinen Hals.


Ein leichtes Schmunzeln legte sich über meinen Mund, was Dir natürlich nicht entging, weil Du Deinen Finger noch immer auf meinen Lippen hattest.


„Gefällt dir das, Amaya?“


Ich nickte kaum merklich, während Du mit dem Paddel kleine Kreise über meinen Nippel zogst.


„Schließ die Augen. Bist Du bereit?“

„Ja.“


Das Paddle löste sich von meinem Nippel, ein Windzug entstand und die Stille wurde von einem Rauschen durchbrochen.

Schlag.
Kreise.
Luftzug.
Schlag.
Kreise.

Automatisch bewegte sich meine Hüfte mit jedem Schlag mit und meine Lust wuchs und wuchs. Sie entfachte einen regelrechten Ozean, welcher Dir nicht unbemerkt blieb.


„Sieh nur, wie bereit du für mich bist, Amaya?“

Deine Hand, die bis zu diesem Zeitpunkt mein Kinn nach oben hielt, wanderte an meinen Hinterkopf und drückte ihn nach vorn, sodass mein Blick auf den Boden fiel.

„Sieh hin.“

Losgelöst von meinem Kopf glitt Deine Hand meinen Nacken hinab über meine Brust. Strich über meine prallen Brüste vorbei an meinen Bauchnabel hinunter zu meiner Göttin.

Für den kurzen Augenblick hielt sie dort inne. Nur unser beider leichtes Keuchen erfüllte nun den Raum und dann tauchte sie hinab. Tauchte hinein in diese tropfende Höhle und bereitet mir pures Vergnügen.


Let's talk about sex, baby...

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