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  • AutorenbildLola

Der Machtwechsel - Tokyo's Secret Diary 2/2

Aktualisiert: 18. Mai 2023

Du leistest keinen Widerstand, als meine schlanken Finger beginnen, Dein Hemd aufzuknöpfen. Ich ziehe es sanft bis zur Taille herunter und kann fühlen, wie Du vor Erwartung zitterst. Meine Fingerspitzen fahren den gemeißelten Grat Deines Schlüsselbeins nach und ich drücke meinen Körper gegen Deine Erektion, ziehe Dich mit einem Griff um Deinen Hals noch näher an mich heran und presse meine Lippen an ihn. Ich spüre, wie er härter wird, viel mehr als sonst. Dieser plötzliche Machtwechsel scheint Dir zu gefallen und das, obwohl es bei uns immer die strikte Dom-Sub Rollenverteilung gab. Diese neue Macht, die ich über Deinen Körper habe, erfüllt mich mit einer tiefen Freude.


Ich schaue Dir weiterhin direkt in die Augen, während ich Deine wachsende Passion durch die Jeans massiere. Auf und wieder ab. Auf. Ab. Dein Mund ist jetzt weit geöffnet, meine Lippen fangen Deine Zunge und meine innere Göttin kann fühlen, wie Dein Schwanz in meiner Handfläche pocht.


Ich gehe auf meine Knie, ich tue es langsam und mit Bedacht, wie ein Reh bei einem wilden Tier. Schnelle Bewegungen zu machen, wären zu gefährlich. Ich gleite mit meinen Lippen Deinen Körper entlang, sehe immer wieder zu Dir hoch, während ich das tue und fahre dann fort. Jetzt bin ich an Deiner Jeans angekommen, berühre den Bund mit meinen zarten Fingern und versuche den Knopf zu öffnen. Ein wenig mit Ungeduld befallen eilen Deine Hände mir zur Hilfe. Die Jeans fällt einfach zu Boden und offenbart nicht nur Deine Erregung, sondern auch Deine Hingabe, Deine Vorfreude, Deine Erwartung und vor allem das Abgeben Deiner bisherigen machtvollen Überlegenheit. Ich öffne meinen Mund und fange an, meine Zunge um Deine Eichel kreisen zu lassen, küsse und sauge sanft daran und schaue erneut zu Dir herauf. Ich weiß, dass es Dir gefällt, aber ich wollte es sehen, um mir meine Bestätigung abzuholen. Den Blick wieder auf das Wesentliche gerichtet, halte ich inne, um Dir eine kleine Qual zu schenken und mir ein Gefühl von aufsteigender Macht. Du atmest die Luft scharf ein, doch bevor Deine Stimme etwas sagen kann, nehme ich einfach alles von Deiner Leidenschaft in meinen Mund. Runter, rauf, runter, rauf. Dein Atem beginnt schwer zu werden. Ich halte an. Ein verwirrtes Keuchen sagt mir, dass Du Dich nach mehr sehnst, dass Deine zarten Lippen die Meine suchen, doch in diesen Genuss will ich Dich nicht kommen lassen. Also entferne ich Deinen pulsierenden Stab aus der Tiefe meines Mundes und gleite seitwärts bis zur Wurzel hinunter.

Du willst mehr, schneller, tiefer, kraftvoller. Also packst Du mich an den Haaren und versuchst Deinen Schwanz zurück in meinen Mund zu zwingen. Doch mit einem Ruck meiner Hand ergreife ich Deine schwächste Stelle und gelobe meine gewonnene Macht über Dich. Ein paar Sekunden später verfällst Du mir erneut und ich war mir nun sicher, dass Du Deine Überlegenheit für heute niedergelegt hast.


Ich beginne damit, die Innenseite Deines Oberschenkels zu küssen und arbeite mich langsam zurück zu Deiner Erektion. Runter, rauf, runter, rauf. Ganz vorsichtig legst Du mir die Hand auf den Kopf, als Zeichen Deiner Hingabe und Deines Vertrauens.

Ich nehme Deine Anerkennung freudig an, indem ich Deine Hand nehme und sie in die warmen Tiefen meines Mundes einführe. Noch feucht wie sie sind, lasse ich sie tief in mein Kleid gleiten. Immer tiefer und gierig dringen sie ein, bis ihre liebeshungrigen Spitzen meine Nippel erreichen.

Vollkommen in Deiner Lust verloren, nehme ich Deine Finger und lasse sie tiefer wandern. Ich will mehr von Dir, viel, viel mehr aber auch will ich, die Regisseurin dieser Darbietung sein. Ich führe Deine feuchten Finger zu meinem Schambein, lasse sie für einen Bruchteil einer Sekunde hinabgleiten und wieder heraufkommen. Deine Augen schauen mich feurig an, betteln beinahe um den Einlass in meine heiligen Hallen, was mich schmunzeln lässt. Und so gewähre ich Dir einen kurzen Moment des wohlig warmen Wassers meiner Höhle. Deine Kehle grummelt. Du willst die Augen schließen, doch meine Hand schnellt zu Deinem Gesicht und nimmt es in die Hand. „Ich will, dass Du mir dabei in die Augen siehst. Fick mich mit Deinen Fingern, wie Du noch nie jemanden gefickt hast. Und wenn ich bereit bin, will ich, dass Du mich umdrehst und Deinen Schwanz so hart in mich einführst, dass ich Deinen und meinen Namen vergesse."


Deine gierigen Augen sehen mich an und lächeln lüstern. „Einer Göttin kann ich einfach nicht widerstehen!"

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