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  • AutorenbildLola

Deinem Willen gebeugt - Ella

Aktualisiert: 6. Apr.

„Ich will, dass du nichts anderes trägst, als diesen schwarzen Slip, die dazu passenden Strümpfe und die schwarzen Louboutins, die ich dir geschenkt habe“, sagst Du mit eiserner Stimme.

Meinen Körper auf das Gewünschte vorbereitet, betrete ich erneut das Schlafzimmer. Es hat ein großes Bett und eine allumfassende Fensterfront, die über die Stadt blicken lässt.

Ich befinde mich zwischen den Flügeltüren und warte auf Deinen Befehl. Langsam, aber fordernd, kommst Du auf mich zu. In der rechten Hand hältst Du ein Seil, in der linken einen Gag.

Mit dem Gag in der Hand fährst Du mir über die Brust und bewegst Deinen Körper direkt hinter meinen. Dein Atem fliegt über meinen Nacken und erzeugt eine Gänsehaut der ganz anderen Sorte. „Nimm ihn in den Mund“, forderst Du, die Hand nun erhoben. Ich nehme das Spielzeug entgegen und führe es zu meinem Mund. „Langsam, langsam. Ich will, dass du ihn so in den Mund nimmst, wie du meinen Schwanz liebkosen würdest.“

Mit beiden Händen halte ich ihn fest. Er ist schwarz, besteht aus weichem Leder und hat statt eines Balls einen wohlgeformten Dildo.

Ich öffne den Mund und führe ihn einmal ganz ein, fahre mit der Zunge über die Spitze und nehme ihn wieder in den Mund. Sauge daran, lutsche ihn und führe ihn ein und nehme ihn wieder heraus.

„Gut machst du das. Jetzt steck ihn in den Mund und lass die Arme zur Seite sinken.“

Und ich gehorche aufs Wort. Du legst mir die Ledermanschetten über die Wangen und ziehst sie an meinem Hinterkopf zusammen. Meine Hände legst Du hinter meinem Rücken übereinander und verbindest sie mit dem Seil aus Deiner rechten Hand. „Geh zu Bett und beuge dich vor.“

Wie ein Engel der Unterwelt, stehe ich in schwarzer Reizwäsche, einem Leder Gag im Mund und schwarzen High Heels vor weißen Laken. Ich beuge mich Deinem Willen und bringe meinen Oberkörper in eine waagerechte Position. Ich solle mich hinlegen und in die Mitte des Bettes rutschen, lautet der Befehl.

Mit flinken Händen nimmst Du meine Beine und bindest sie mit demselben Seil, das auch meine Handgelenke umgibt, zusammen.



Das Seil sitzt fest und bringt Spannung in meinen ganzen Körper.

Jetzt bewegst du dich zu meinem Kopf und ziehst mir eine schwarze Augenbinde über. „Ich will, dass du mit deinen Sinnen siehst“, flüsterst Du mir ins Ohr. Ein Schauder überkommt mich und löst absolute Erregung in mir aus.

Dunkelheit umgibt mich. Meine Ohren vernehmen Deine Schritte, die sich von meinem Gesicht entfernen und sich zum Ende des Bettes bewegen. Du packst mich in den Kniekehlen und ziehst mich mit einem Ruck an die Bettkante. Flinke Hände reißen meinen Slip ein Stück auf und schieben ihn zu beiden Seiten weg, sodass Dir meine Weiblichkeit offenbart wird.

Ich spüre Deinen Atem an meinen Toren. Spüre, wie Du mich gänzlich aufsaugst. Jetzt fährt Deine Zunge über meine Klit und du spuckst direkt hinein. Warmer Speichel läuft in mich hinein und lässt mich zusammenzucken. Gänsehaut breitet sich aus, denn ich wusste, was nun geschehen würde.

Ich presse Dir mein Becken entgegen, vermerke eine zu Boden fallende Hose und spüre Deine harte, wilde Macht in mich eindringen. Obwohl ich nichts als Dunkelheit zu sehen vermag, habe ich das Gefühl doppelt so viel sehen zu können. Meine Sinne sind geschärft, mein Becken erhoben und meine Libido im absoluten Genuss. Mit festem Griff an meiner Hüfte dringst Du immer wieder in mich hinein. Fährst mit Deiner harten Eichel über meine Klitoris und dringst wieder in mich hinein.

Ein dunkles Stöhnen entwischt Deiner Kehle und ich spüre, wie dein Schwanz noch praller wird.

Mit letzter Anspannung drücke ich mich Dir entgegen und spüre mit schnellen, kurzen Hieben unser beider Ekstase.



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