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Velvets Secret Phantasy - Elysium

In der Luft liegt eine schwere Note von Jazz. Tiefe Töne regieren die Nacht und elektrisieren meinen Geist. Ich bin wie in einem Delirium.

Meine Haut wird an meinen weiblichen Stellen von Silber farbigem Strass bedeckt und an den nackten von bunten Lichtstreifen.

Deine Haut glänzt in diesen Strömen aus Reflexion, Schweiß und dem Bass der Erektion.

Unsere Körper reiben sich im Takt der Musik aneinander. Dein Schenkel zwischen meinen Beinen, drücke ich mein Becken gegen Deine Muskeln und meine Brüste, presse ich gegen Deinen Oberkörper. Deine Hand hält mich kurz über meinem Po und meine greift willig nach der Wölbung Deiner Hose.

Deine Zunge fährt meinen Hals hinauf bis hin zu meinem Ohr: „Folge mir…“, schnalzt es in mein Ohr und ich füge mich dieser Obsession.

Angekommen in einem Raum aus Glas, mit dem

Blick auf die Tanzfläche.

„Stell dich vor die Scheibe, mit dem Rücken zu mir.“ Ich nicke bereits erregt und leiste Deinem Befehl Folge.

„Heb die Hände über den Kopf und spreiz die Beine“, lodert Deine dunkle Stimme und mein Körper willigt ein.


Langsamen Schrittes bewegst Du dich auf mich zu. Deine Hände greifen nach einer Handschelle in der oberen linken Ecke des Fensters und ziehen sie zu meinem Handgelenk. Mit geschulten Händen legst Du mir die Manschette fest um das pochende Fleisch, bis es bereits ein kleines bisschen einschneidet. Ich beiße mir auf die Lippe, mein Puls geht schneller und meine Weiblichkeit schreit zu uns hoch. Auch die andere Seite legst Du mir an, ebenso die Manschetten an meinen Fußgelenken. Drei Schritte machst Du zurück, um Deine Beute an seinem Kreuz zu begutachten. Deine Hände ziehen an einem Seil und plötzlich zieht es mir die Arme und Beine noch ein Stück auseinander.

Wieder dicht an meinem Körper reißt Du mir das von Dir bezahlte Kleid vom Leib, sodass all die kleinen Steine zu Boden fallen.

Der Bass dröhnt durch die Scheibe an meinen Hintern und strömt durch meinen ganzen Körper. Ich spüre die nicht vorhanden Blicke durch das Glas und bin die Absolution der Erregung.

Aus Deiner Hosentasche holst Du einen kleinen schwarzen Vibrator, steckst ihn in meinen Mund und fährst mit dem angefeuchtetem Schwanz meinen Körper herunter bis hin zu meiner Klitoris. Dein Finger drückt den Knopf und das Beben elektrisiert meinen ganzen Korpus.

Und Du penetrierst mich mit diesem Ding bis ich, in einem Meer aus Strass, um Erlösung flehe.

Mein Körper nass von Schweiß und Begehren, angespannt von schneidenden Fesseln und purer Beanspruchung. „Fick mich einfach“, wimmere ich mit geschlossenen Augen. Und ich höre den Klang von fallenden Hosen und spüre die Rettung meines Elysiums.




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