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Secret Phantasy - Caramel

Nach unserem Kennenlernen an der Bar des Hotels, geleitest Du mich nach oben in Dein Zimmer. Bereits im Fahrstuhl flüsterst Du mir ins Ohr, worin Du mich sehen möchtest.

„Ich will, dass du es vor mir tust. Ich will dir dabei zusehen, wie du dich entkleidest, um in deine Rolle zu schlüpfen…“

Im Zimmer angekommen, gehen die nebensächlichen Handgriffe relativ schnell. Jetzt befinde ich mich in der Mitte des Salons und Du befiehlst mir, mich auf den beinahe gigantischen Balkon zu stellen. Breitbeinig und mit dem Rücken zur Reling, während Du dir einen Sessel schnappst und ein Stück weiter weg der Glasflügeltüren, Platz findest.

Ich trage schwarze Lack Louboutins und ein ebenfalls schwarzes Chanel Kostüm mit halterlosen, schwarzen Strümpfen unter dem Rock.


Eine Weile betrachtest Du mich einfach. Als ich damit beginnen will, mich zu entkleiden, hebst Du die Hand und schüttelst den Kopf, während Du ein rotes Satin Band aus deiner Hosentasche ziehst.

„Ich will, dass du deinen Körper fühlst, wenn deine Kleidung fällt. Und ich will, dass du es ganz langsam tust.“ Während Du diese Worte sprichst, legst Du mir das Satin Band um die Augen und bindest es an meinem Hinterkopf zusammen. Fest zusammen.


Meine Hände gleiten über meinen Körper. Fahren über die Haut und bewegen sich über meliertes Tweed und Bouretteseide. Noch nie habe ich meinen Körper so bewusst wahrgenommen.

Der Raum ist gefüllt mit erotischer Stille, dem Geräusch von sich öffnenden Knöpfen und dem Nachhall eines herabsinkenden Reißverschlusses.

„Als wärst du die Vollendung und Herstellung von deinem Namen, den du trägst. Wieder und wieder fahren deine Gliedmaßen übereinander und lassen dabei flüssiges Gold entstehen. Du bist …. Sag deinen Namen, meine Schöne!“

Ich spüre Deine Anwesenheit nun direkt vor mir. „Ich bin Caramel.“

„Nochmal“, flehst Du und streichst mir dabei das Haar nach hinten, was mir eine Art elektrischen Schlag versetzt. Gänsehaut breitet sich aus.

Nicht mehr ich spreche zu dir, sondern meine sich ausdehnende Weiblichkeit.

Ich spüre, wie ich fließe und sage dabei meinen Namen. „Ich bin Caramel“

Als meine Hand zu meinem Slip greift, hindert Deine sie daran, ihn herunterzuziehen.

Stattdessen ziehst Du ihn herunter.

Wieder herrscht einhaltende Stille. Ich spüre Deinen warmen Atem direkt vor meiner Klit.

Und plötzlich packst Du mich mit festem Griff an meinem Gesäß und schiebst mein Becken zu dir hervor und Deine Zunge in mich hinein.

Mein Kopf wirft sich in den Nacken.

Eine Erotik durchströmt mich, heiße Sommernacht Luft tänzelt über meine Haut und karamellisierte Schweißperlen entstehen auf meiner Stirn.


Mit einem lauten Schnalzen nimmst Du von mir ab und drehst mich um. Du führst mich mit den Händen zur Reling des Balkons und dem Gesicht hinaus in die Welt gerichtet.

Ich vernehme etwas schweres metallischen neben mir zu Boden fallen.

Deine Hand berührt meinen Schenkel und hebt meinen Fuß vom Boden weg.

„Gleite hinein“, bittest Du.

Und so wie ich meinen Fuß durch etwas hindurch führe, spüre ich hinauf steigendes Leder an meinem Körper. Es wirkt nicht durchgängig, eher wie einzelne Striemen, die durch Metallringe zusammen gehalten werden. Es scheint ein ganzer Anzug zu sein, wie eine Art Body aus Leder Striemen. Einer davon, legt sich über meine Brustwarzen, zwei andere in meine Leisten und noch einer um meinen Hals. Alle Striemen lediglich aneinander gehakt. Stramm. Fest. Und ein wenig in die Haut bohrend.

Meine Hände ziehst Du hinter meinem Rücken zusammen und führst sie in einen Handschuh. In einen Monohandschuh, der bis über meine Ellenbogen reicht.

Der Handschuh zwingt meine Finger dazu, sich ineinander zu verschränken.

Ich höre Dir dabei zu, wie du die Handschuhe enger und enger schnürst und spüre, wie sich meine Schultern hinter meinem Rücken zusammen ziehen. Es ist ein wohltuender Schmerz.

Meine Beine drückst Du mit deinem Knie auseinander, sodass ich einen festen aber wohlig schmerzenden Stand habe. Plötzlich zieht es meine Hände nach hinten weg und meine Schultern nach oben. Es scheint, als hättest Du den geschnürten Handschuh mit einem Seil an die Balkontüren gebunden. Gerade so weit, das ich mich nicht vom Fleck bewege und dennoch so viel, das ein ordentlicher Zug auf meine Schultern entsteht. Wieder bei mir, bindest Du zwei weitere Seile an den Metallring von meinem Hals und das andere Ende des Seils irgendwo an die Mauer des Balkons, denn jetzt hatte ich auch nach vorne hin einen wohlig schmerzenden Zug.

Für mich gab es in dieser Position kein entkommen. Ich fühle mich ausgeliefert und vollkommen erotisiert.

Jetzt nähert sich Dein Körper von hinten an meinen und ich spüre deine nackte Haut an mir vorbei gleiten. Spüre deine wachsende Macht an meinem Po und deinen hungernden Atem in meinem Nacken. Meine Haut ist elektrisiert, meine Weiblichkeit schreit und pocht und mein Herz beginnt zu rasen. Mit befreiter Lust dringt deine Macht von hinten in mich ein, während Deine Hand einen Vibrator in meine heilige Halle gleiten lässt.

Das ist nicht nur eine doppelte Penetration, das ist Vollkommenheit.

Und ich schreie und stöhne, vor Lust und vor Schmerz. Und Du fickst mich. Dein Schwanz wird immer härter und meine innere Göttin ist kurz davor sich zusammen zu ziehen. Du ziehst den Vibrator heraus, versetzt mir noch weitere anale Stöße, schiebst deine Hand vor den brodelnden Vulkan und genießt das heraus schießende, flüssige Gold. Reibst mich damit ein. Und während ich in Deiner Hand zerfließe, ergießt Du dich in mich hinein.




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