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  • AutorenbildLola

Secret Phantasy - Domenica

Mein Name ist Gesetz.

Kennst Du die Bedeutung meines Namens? Er bedeutet zum Herrn gehörend, dem Gott geweiht. Und während ich das sage, tänzelt mein in Lack gekleideter Körper anmutig vor Dir hin und her. Dein Leib ist auf einer Streckbank gegurtet. Deine Augen verfolgen meine Bewegung und in Deinem Mund steckt ein Gag.

Meine Lippen bewegen sich nah an Deinem Ohr und wispern: „Er stammt ab von dem lateinischen Wort Dominus. Ich also bin Deine Gebieterin, Deine Herrin der Lust."

Ich gleite mit meinen Zähnen an Deinem Ohr vorbei. „Aber, wenn ich will, entziehe ich Dir einfach alle Sinne", fauche ich und bewege mich in einem raschen Zug an Dir vorbei.

Mit einer Gerte in der Hand fahre ich über Deinen gestreckten Körper. Lasse das Leder über Deine Brustwarzen gleiten und versetze ihnen einen behutsamen Klaps.

Es erregt mich zu sehen, wie Du versuchst, meine Fragen trotz des Gags zu beantworten. Es lässt mich ein wenig schmunzeln, weil es mir zeigt, dass Du mir hörig bist, mir hörig sein willst.


Ich schiebe einen kleinen Untersatz unter Deinen Kopf, sodass er angehoben wird.

Leichtfüßig wie eine Katze hüpfe ich zu Dir auf die Liege und setze mich auf die Stelle, an der sich Deine bereits vorhandene Pracht an Deiner Boxershorts abzeichnet. Ich gleite mit meinem Po in kreisenden Bewegungen darüber und verspüre große Begierde.

„Sieh mich an", befehle ich Dir. „Sieh mir dabei zu, wie viel Lust ich gerade verspüre, ohne sie mit Dir zu teilen. Doch vorher will ich, dass Du mich hinaufhebst, in eine neue Ebene der Erotik, will Deine Unterwerfung fühlen, ohne dass Du mich berührst."

"Maledicto", schießt es leise aus Deinem Mund, nachdem ich den Gag entfernt habe. Ich sehe Dich an und nicke Dir zu.


Ein Austausch von Macht beherrscht die Atmosphäre. Ich oben aufsitzend, mit den Händen über meinen Lack bedeckten Körper gleitend und Du mit Deiner verbalen Gewalt. Meine Finger wandern zu dem Reißverschluss zwischen meinen Schenkeln. Während ich ihn langsam hinab fahren lasse, lodert in Deinen Augen aufsteigender Wahnsinn. Das Tor zum Heiligtum geöffnet, windet sich Dein gefesselter Körper bereits hin und her. Ich nehme einen Finger hoch zu meinem Mund und tauche ihn ein in die heiße Höhle der Sinnestäuschung. Meine Zunge leckt daran auf und ab. Erotisiert verlasse ich diesen Ort und wandere erneut zum geöffneten Reißverschluss.

Direkt davor innehaltend, sehe ich Dich durchdringend an. „Soll ich sie eintauchen lassen? Soll ich Befriedigung erfahren, hm?, frage ich mit frecher Stimme."


„Nimm Deine dreckigen Finger und schieb sie hinein. Sei ein Teufel. Sei unvernünftig. Steck sie 'rein', befiehlst Du mit straffer Zunge.

Und ich lasse meinen Finger hineingleiten. Kreise ihn und tauche tiefer und tiefer hinab in die heiße Hölle meiner Sinne.

„Lass mich von Deiner Frucht kosten, Domenica. Zieh ihn 'raus und schiebe ihn tief in meinen Mund, sodass ich beinahe daran ersticken könnte."

Und mit einem Zähne blitzenden Lächeln ziehe ich meinen Finger aus meinem Mund und stecke ihn tief in Deinen Hals. Ein Würgen entflieht Deiner Kehle. Deine Hüfte wölbt sich mir entgegen und Deine Hände ballen sich zu Fäusten. Mein Körper ist über Dich gebeugt und mein Finger taucht tiefer und tiefer in die Höhle Deiner Lust.

„Du willst mich schmecken? Sag, wie sehr willst Du mich schmecken?", fauche ich.

Ich sehe Dir Deine Sucht an, es ist, als wäre sie Dir ins Gesicht geschrieben.

Wenn Du könntest, würdest Du Deine Hände an meinen Po legen und mich noch tiefer in Dich hinein gleiten lassen. Also tue ich Dir den Gefallen.

Tränen rollen zur Seite weg und eine wohlige Mimik legt sich über Dein Gesicht.

Noch einmal entfährt Dir ein Würgen und ich ziehe mich aus Dir heraus. Steige mit einem Fuß zu jeder Seite Deines Kopfes hoch und setze mich mit meiner tropfenden Gewalt auf Deine bereits heraus schlängelnde Zunge. Mein Gesicht ist nun zu Deinem Schwanz gerichtet. Er ist prall, praller denn je. Ein tiefes Stöhnen ertönt aus meiner Kehle und wirft meinen Kopf in den Nacken.

Dieser Wechsel von Macht zwischen uns fordert sein Tribut. Geleckt vom Wahnsinn, reite ich Deine tollwütige Zunge. Für einen kurzen Moment habe ich die Wirklichkeit vergessen und war wie in Trance. Gepackt von der Raum flutenden Exzellenz der Sinnlichkeit, gelangen meine flinken Hände zu Deiner Hose und ziehen hervor, was nicht mehr zu verstecken war. Deine Macht ist groß, wollüstig und sündhaft.

Geleitet durch das Verlangen, tauche ich hinab und nehme Dich vollkommen auf. Öffne meinen Mund und lasse Dich hineingleiten. Sauge an der Spitze von Deinem Penis und kreise mit meiner Zunge über Deine Eichel.

Es ist ein Wettrennen aus Hingabe und Sucht. Schneller, tiefer, weiter. Und wir kopulieren einander hart und innig. Treiben alle Sinne in andere Sphären und ergießen uns in des anderen Tor zur Glückseligkeit.


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