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Lets do it with a swing

Aktualisiert: 17. Apr.

Im heutigen Blog Beitrag des The Secret Fetishgarden geht es um Swingerclubs.

Was sind eigentlich Swingerclubs, gibt es Unterschiede und wo kann ich die besten finden.


Kommen wir dabei erst einmal zum wesentlichen Teil – was ist ein Swingerclub?

„Swinger“ kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie „der Schwingende“. Erst einmal ein eher unscheinbarer Begriff, dem wir, in weiterer Form und unserer Angelegenheit allerdings schon näher kommen.

„Swinger lively“ bedeutet vergleichsweise lockerer Typ und „swinger huge thing“ bedeutet exemplarisch „Überwältigendes“.

Nimmt man all diese Dinge und den Aspekt des Schaukelns mit dazu – hat man im Großen und Ganzen eine gute Richtung für unsere Thematik.

„Club“ bedeutet laut Übersetzung so viel wie „Klub, Verein, Gesellschaft“.

Fügt man beide Dinge zusammen, kommen wir in eine schaukelnde Gesellschaft, in der es um jede Menge Lockerheit im Zusammenspiel mit etwas Überwältigendem geht.


Lets swing

Ergo – ein Swingerclub.


Ein Ort, meist ein moderner Musikclub, an dem sich Menschen versammeln, um sexuelle Erfahrungen zu teilen und diese gemeinsam ausleben. Ein Ort, an dem Menschen ihre Partner wechseln oder als Dritte Person zu einem Pärchen dazu kommen. Hierbei gibt es erst einmal keine Grenzen.


Seit den 1950er Jahren gibt es Swingerclubs. Damals begannen Paare bereits, sich sexuell auszuleben und wollten dies in der Öffentlichkeit tun. Es ist eine, in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts populär gewordene Bezeichnung für Menschen jeden Alters (überwiegend ab 21 Jahren) und Geschlechts, die ihre Sexualität frei und mit verschiedenen Partnern ausleben wollten und das


gegen jegliche Moral und vor allem gegen gesellschaftlich festgelegte Tabus.

In einem Sexclub hatten die Menschen die Möglichkeit auf unkonventionellen Partnertausch, Voyeurismus, Gruppensex und das Ausleben von Fantasien.

Wie in jedem herkömmlichen Club ist der Einlass ab 18, da es bei einem Sexclub oder Swingerclub allerdings um Sex und dem Ausbrechen gesellschaftlicher Grenzen geht, sind diese Veranstaltungen oft mit Altersgrenzen ab 21 oder 25 beschränkt.


Wieso ist das so?


Junge Erwachsene im Alter von 18 bis 20 sind in der Regel noch relativ grün hinter den Ohren. Zudem, sind sie in ihrer Sexualität meist weder gefestigt, noch besteht ein derart hohes Interesse an Fetischveranstaltungen. Menschen, die diese besuchen, wollen unter Gleichgesinnten sein und nicht belächelt werden.

Swingerclubs sind meistens in Großstädten vorzufinden und sind generell für jedermann zugänglich.


Gibt es Unterschiede?


JA! Zunächst einmal haben Swingerclubs hauseigene Regeln, die jeder Besucher respektieren und beachten sollte. Inhalte dieser Regeln können das Verbot von Alkohol oder Drogen sein, Safersex, also die Nutzung von Kondomen, welche dann auch oftmals ausgelegt sind oder aber ein bestimmter Dresscode.

Darüber hinaus gilt auch in Swingerclubs oder auf jeglichen anderen Fetisch Veranstaltungen IMMER die Regel einer Kontaktperson - NEIN bedeutet Nein und Stopp bedeutet Stopp.

Sicherlich stehen diese Partys unter dem Motto seine Grenzen auszutesten, Neues zu entdecken, etc. sollte es jedoch zu dem Moment kommen an dem ein Partner, eine Dritte, Vierte oder Fünfte Person eine Session abbrechen möchte oder gar nicht erst anfangen will, dann gilt dies zu respektieren und zu akzeptieren, sodass ein Safespace für jedermann geschaffen werden kann.


Folglich gibt es verschiedene Mottos oder Zielgruppen, an denen sich die Besucher orientieren können. Beispiele dafür sind: Sexuelle Neigungen, hetero, bisexuell, homosexuell, schwul, lesbisch, etc. oder aber auch Abende, die speziell nur für Paare ausgerichtet sind oder für Paare und Singles.

Es gibt Variationen in Bezug auf den Dresscode, worauf im Vorfeld zu achten ist. Hier reichen die Einlassregeln von Chic bis hin zum Fetisch Outfits über Casual zu Sexy.


Gibt es spezielle Unterschiede in Bezug auf die Clubs?

Man differenziert die klassischen Swingerclubs von sehr speziellen Veranstaltungen.

Ein klassischer SC-Besuch richtet sich meist an Paare oder Paare und Singles, die ihre Sexualität auf verschiedenen Spielwiesen ausleben möchten.

Zudem gibt es sogenannte Glory Holes, Darkrooms oder Shows, bei denen die Besucher aktiv teilnehmen können und die ebenfalls Inhalt eines klassischen SC’s sind.

In allen Häusern liegt ein besonderer Wert auf Hygiene und vor allem Diskretion, das heißt, Handys sind ein absolutes No-Go!


Weiterführend gibt es BDSM Häuser und Partys, bei denen der Fokus des Fetisch-Aspekts mehr in die Tiefe geht.


Um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, gilt es im Vorfeld unter Paaren bestimmte Regeln und Tabus festzulegen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.


Habe ich Ihre Neugier auf einen besonderen Abend unter Gleichgesinnten geweckt?

Wollen auch Sie den Bass in den Ohren spüren, während sich nackte Körper auf Ihnen rekeln?

Dann schauen Sie doch einmal bei unseren verbotenen Früchten und ihren Vorlieben vorbei – wir im The Secret Fetishgarden, haben jede Menge Escortdamen, denen ein Besuch eines Swingerclubs definitiv gefallen würde.




Lets do it with a swing!

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